18.04.2019

empirica Immobilienpreisindex I/2019

Die Kaufpreise steigen weiterhin stärker als die Mietpreise. Eigentumswohnungen legten mit 2,4% gegenüber dem vorherigen Quartal zu. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser haben sich um 1,5% erhöht. Die Mieten sind um 1,1% gestiegen.

Detaillierte Auswertungen des empirica Immobilienpreisindizes sind Bestandteil des Lizenzmodells für empirica regio. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Gerne informieren wir Sie über unser Lizenzmodell.

Weitere Informationen zum Immobilienpreisindex finden Sie bei der empirica ag [extern]



05.04.2019

empirica regio bei Twitter

Ab sofort finden Sie uns auch bei Twitter. Folgen Sie uns, um aktuelle Nachrichten zu unserem Datenangebot sowie spannende Kurzanalysen zu erhalten.

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31.01.2019

empirica-Blasenindex IV/2018

Der neue empirica-Blasenindex zeigt, dass Vervielfältiger und das Verhältnis von Preisen zu Einkommen weiter steigen. Nur der geringe Neubau und ein geringer Verschuldungsstand bremen den Anstieg des Blasenindex weiterhin. Im Ergebnis ist aber eine steigende Blasengefahr zu beobachten und das auch in Schrumpfungsregionen.

Die Ergebnisse des empirica-Blasenindex können auch als Modul über empirica regio mit interaktiven Grafiken und weiteren Rahmendaten bezogen werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Blasenindex finden Sie auf der Webseite der empirica ag [extern]



30.01.2019

Mietpreise - Teurer geht immer

Auf Basis von Daten der empirica-systeme haben wir für ZEIT ONLINE eine aktuelle Auswertung der Mietpreisniveaus und der relativen Entwicklung in den letzten fünf Jahren in den Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland vorgenommen.

Diese und vergleichbare Analysen können Sie auch als Nutzer von empirica regio selbst durchführen. Dabei haben Sie Zugriff auf die jeweils aktuellsten Angebotsdaten, die wir in Kooperation mit empirica-systeme für Sie aufbereiten. Sprechen Sie uns für mehr Informationen an.

Artikel auf ZEIT ONLINE [extern]
Homepage der empirica-systeme [extern]



24.01.2019

Mietbelastung in Neubauwohnungen

Im Auftrag des ARD-Magazins Panorama hat empirica-systeme Einkommensdaten mit den Neubaumieten aus der empirica-systeme Marktdatenbank verglichen. Die Analyse zeigt, dass sich vielerorts Haushalte mit einem mittleren Einkommen keine Neubaumieten mehr leisten können.

Grundlage für die Einkommensdaten ist die empirica Regionaldatenbank. Einen Zugang zu diesen Daten und vielen weiteren Variablen erhalten Sie bei uns.

Artikel auf tagesschau.de [extern]
Homepage der empirica-systeme [extern]



17.01.2019

empirica Immobilienpreisindex IV/2018

Im vierten Quartal 2018 sank die Steigerungsrate der Mietpreise in den Top-7-Städten seit 2014. Dagegen hat sich die Preissteigerung im Segment der Eigentumswohnungen in den Top-7 nochmals beschleunigt. Die Kaufpreise steigen damit weiterhin stärker als die Mietpreise.

Die Daten des empirica Immobilienpreisindex sind Bestandteil des Lizenzmodells für empirica regio. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Gerne informieren wir Sie über unser Lizenzmodell.

Weitere Informationen zum Immobilienpreisindex finden Sie bei der empirica ag [extern]



30.12.2018

Mietbelastung in Deutschland

In einem aktuellen Schwerpunkt beschäftigt sich ZEIT ONLINE mit dem Thema Wohnen. Hierzu hat die Redaktion eine Analyse der Mietbelastung im Vergleich zwischen Einkommen und Warmmieten vorgenommen. Aus der empirica Regionaldatenbank fanden hierfür Daten zu Nettokaltmieten (Basis: empirica-systeme.de) Verwendung.

Über empirica regio haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, Mietpreise und Einkommen für Kreise und kreisfreie Städte in Deutschland abzurufen und das sogar als Zeitreihe ab 2005. Darüber hinaus bieten wir Daten zur Erschwinglichkeit von Wohnimmobilien an (Kreditbelastung, Mietbelastung, Kaufvorteil, Flächenvorteil). Bei Interesse sprechen Sie uns an.

Artikel auf ZEIT ONLINE [extern]



12.12.2018

CBRE-empirica-Leerstandsindex 2017

Die neuen Daten des CBRE-empirica-Leerstandsindex zeigen, dass die städtischen Reserven im Leerstand aufgebraucht sind. In Wachstumsregionen liegt der Leerstand im Durchschnitt nur noch bei 1,9%. Der Abbau von Leerstandsreserven konnte lange Zeit einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes leisten. Das ist jetzt vorbei, in den prosperierenden Schwarmstädten sind die Reserven erschöpft. Diese Märkte brauchen daher dringend Neubau und dazu Bauland auf der grünen Wiese.

Der CBRE-empirica-Leerstandsindex stellt flächendeckend für ganz Deutschland regionale Informationen über aktuelle und künftige marktaktive Leerstände in Geschosswohnungen zur Verfügung. Grundlage der Zahlen bilden Bewirtschaftungsdaten von CBRE (ca. 900.000 Wohneinheiten) sowie umfangreiche Analysen und Schätzungen auf Basis der empirica-Regionaldatenbank und des Statistischen Bundesamtes.

CBRE-empirica-Leerstandsindex

Die Ergebnisse des CBRE-empirica-Leerstandsindex können über empirica regio mit interaktiven Grafiken und weiteren Rahmendaten bezogen werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Leerstand finden Sie bei der empirica ag [extern]



11.12.2018

empirica-Wohnungsmarktprognose bis 2030

empirica hat eine neue Wohnungsmarktprognose mit unterschiedlichen Szenarien zur Zuwanderung berechnet. Betrachtet werden drei Szenarien. Allen Varianten ist gemein, dass die Zahl der Einwohner zunächst steigt, dann aber je nach Szenario früher oder später wieder sinkt. Daneben wird diskutiert, ob es einen Nachholbedarf gibt und was passiert, falls mehr/ weniger als die prognostizierte Neubaunachfrage gebaut werden sollte.

Die Ergebnisse der empirica-Wohnungsmarktprognose können auch als Modul über empirica regio mit verschiedenen Visualisierungen abgerufen werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Prognose finden Sie bei der empirica ag[extern]