Aktuelles



20.07.2021

Neue Analysetools verfügbar

Das empirica regio Marktstudio erhält neue Analysetools für spontante Auswertungen oder zur Vorbereitung tiefergehender Analysen in der eigenen Softwareumgebung. Mit wenigen Klicks können unterschiedliche Variablen im Zeitverlauf und in der räumlichen Differenzierung verglichen werden. Das Ranking-Tool ermöglicht mit wenigen Mausklicks ein einfaches Ranking mit bis zu fünf Indikatoren zu berechnen.

Screenshot mit einem Beispiel für neue Analyse-Tools

Die neuen Tools können in allen Lizenzmodellen genutzt werden und stehen ab sofort zur Verfügung. Wenn Sie das empirica regio Marktstudio kennenlernen möchten, kontaktieren Sie uns für einen Testzugang.




15.07.2021

Immobilienmarktdaten Q2/2021: Weiterhin steigende Mieten und Kaufpreise

Der empirica Immobilienpreisindex zeigt weiterhin steigende Preise, insbesondere im Segment der Eigentumswohnungen (+3,2% zum Vorquartal) und Ein- und Zweifamilienhäuser zum Kauf (+2,9% zum Vorquartal). Der Zuwachs bei Mietwohnungen fällt mit +1,1% ebenfalls positiv aus, aber bleibt hinter den Kaufpreisen zurück. In einigen ländlich geprägten Kreisen steigen zudem die Kaufpreise sehr stark, insbesondere im Bestand. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gibt es bei den ETW im Bestand Zuwächse von +30 bis über +50%, wenn auch von einem eher niedrigen Ausgangsniveau.

Hedonische Mieten im Bestand für Berlin und Schwarmstädte

Gestoppter Mietendeckel schlägt sich auf die angebotenen Mieten in Berlin nieder

Bis 2018 sah es so aus, als ob die Neuvertragsmieten für Wohnungen aus dem Bestand in Berlin immer stärker im Vergleich zu anderen wachsenden Wirtschaftszentren in Deutschland aufholen. Seit der zweiten Jahreshälfte 2018 waren diese Mieten aber im empirica Immobilienpreisindex wieder etwas gesunken und blieben dann seit dem Frühjahr 2020 mit Beginn der Kappung auf einem relativ konstanten Niveau zwischen 9,25 und 9,35 Euro/m². Am 25. März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin (MietenWoG Bln), kurz "Mietendeckel", nichtig ist. Im zweiten Quartal 2021 ist jetzt ein sprunghafter Anstieg auf das Niveau von Mitte 2018 (rund 9,80 Euro/m²) zu beobachten. In den nächsten Monaten wird nun genauer zu beobachten sein, in welche Richtung sich ein neuer Trend bildet.

Hedonische Mieten im Bestand für Berlin und Schwarmstädte im Vergleich

Hier bekommen Sie unsere Daten

Auf die aktuellen Daten des empirica-Immobilienpreisindex mit weiteren Zeitreihen zu Berlin und anderen, wichtigen Immobilienmärkten können unsere Kunden über das Marktstudio zugreifen. Neu verfügbar sind auch differenzierte Bevölkerungsdaten 2020 für Kreise und die Baufertigstellungen sowie Baugenehmigungen für das Jahr 2020. Die empirica regio Wohnungsmarktreports enthalten ebenfalls immer die aktuellsten Quartalsdaten sowie viele weitere Informationen zur jeweiligen Region. Weitere Informationen zum aktuellen Preisindex finden Sie zudem auf der Webseite der empirica ag.




21.05.2021

SPIEGEL: Auswertungen zum Thema Eigentum

Der SPIEGEL 20/2021 beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem Thema "Unbezahlbar - Warum Normalverdiener sich heue kaum noch ein Eigenheim leisten können". Für einen Artikel zum Thema "Eigenheime nur für Erben - Warum sich heute kaum noch jemand ein Haus leisten kann" (SPIEGEL+) hat empirica regio Auswertungen zu durchschnittlichen Kaufpreisen für Ein- und Zweifamilienhäuser auf Basis der VALUE Marktdaten beigesteuert.

In einer interaktiven Karte (SPIEGEL+), die begleitend zum Schwerpunktthema online erschienen ist, können Leser für verschiedene typisierte Berufsgruppen (Friseurin/Friseur, Berufskraftfahrerin/-fahrer, Kinderbetreuerin/-betreuer, Bankkauffrau/-mann, Ärztin/Arzt) prüfen, in welchen Regionen ein Eigenheim noch finanzierbar ist. empirica regio hat hierfür die durchschnittlichen, standardisierten Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser auf Kreisebene und für die Jahre 2010 bis 2020 aus dem empirica Immobilienpreisindex bereitgestellt.




04.05.2021

Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft

Das Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft, verfasst durch den Rat der Immobilienweisen und herausgegeben vom Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA), ist erschienen. Kapitel 5 zu Wohnimmobilien in ländlichen Räumen wurde von Prof. Dr. Harald Simons, Vorstand der empirica, sowie Constantin Tielkes und Malte Scharrenberg von empirica verfasst. Die Abgrenzung zwischen Metropolen und ländlichen Räumen wurde anhand der PkW-Fahrzeit aus den Zentren der 14 größten Städte mit über 500.000 Einwohnern abgeleitet. Für verschiedene Distanzbereiche erfolgte der Vergleich von Kaufpreisen für Ein- und Zweifamilienhäuser und der Wanderungssalden. Hierbei konnte empirica regio die Kollegen von der empirica bei der Datenaufbereitung und -bereitstellung von Wanderungsmatrizen mit Altersdifferenzierung umfangreich unterstützen.

Die Analyse zeigt, dass die Wanderungsverluste in den ländlichen Räumen und auch in größerer Entfernung zu den Metropolen zurückgegangen sind oder sogar leicht positiv ausfallen. Die Autoren sprechen mit Blick auf die 30- bis unter 45-Jährigen in einigen Regionen bereits von einem Trendumbruch. Als Gründe werden die gestiegenen Wohnkosten in den Metropolen, aber auch der Fachkräftemangel in den ländlichen Räumen angeführt.

Das Frühjahrsgutachten kann in einer Komplettfassung sowie einer Kurzversion auf der Webseite des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) heruntergeladen werden. Differenzierte Wanderungsdaten und weitere Statistiken bietet unter anderem das empirica regio Marktstudio.




14.04.2021

Immobilienmarktdaten für das Q1/2021 verfügbar

Der aktuelle empirica Immobilienpreisindex für das Q1/2021 liegt vor. Man könnte sagen, dass die relative Entwicklung weiter so verläuft, wie das schon in den Vorquartalen der Fall war: Die Mieten steigen weiter, wenn auch langsam, und die Kaufpreise steigen weiterhin kräftig. Wie aber Dr. Reiner Braun, Vorstand der empirica und Geschäftsführer bei empirica regio im aktuellen Bericht zum Index betont, nähern sich die relativen Zuwächse bei den Eigenheimen den relativen Zuwächsen bei den Eigentumswohnungen an. Er führt das auf die höhere Nachfrage im Umland der großen Städte zurück. Es hat sich also schon etwas verändert. Auch im Mietpreissegment, das zeigt die folgende Karte, sind die höchsten Steigerungsraten vor allem im Umland von Berlin und anderer Großstädte sowie in eher ländlichen Regionen zu finden.

Mieten der bereinigten Neuvertragsmieten für alle Baujahre in den Landkreisen und kreisfreien Städte im 1. Quartal 2021

Die Datenbasis für unsere Immobilienpreise ist die VALUE Marktdatenbank, die bis vor Kurzem empirica-systeme Marktdatenbank hieß. Es bleib also bei der gleichen qualitativ hochwerten Datenbasis, nur unter anderem Namen.

Auf die aktuellen Daten des empirica-Immobilienpreisindex können unsere Kunden über das Marktstudio zugreifen. Die empirica regio Wohnungsmarktreports enthalten ebenfalls immer die aktuellsten Quartalsdaten sowie viele weitere Informationen zur jeweiligen Region. Weitere Informationen zum Preisindex finden Sie zudem auf der Webseite der empirica ag.




13.01.2021

Neue Immobilienmarktdaten verfügbar

empirica Immobilienpreisindex IV/2020

Der aktuelle empirica Immobilienpreisindex für das Q4/2020 liegt nun vor. Die Indizes für Miet-, Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser steigen weiterhin, die Kaufpreise auch weiterhin stärker als die Mieten. Die aktuelle Analyse von empirica zeigt aber auch, dass sich die Verhältnisse im Bestands-Mietsegment in den letzten zwei Jahren etwas geändert haben. Im Verhältnis zum Durchschnitt in Deutschland sind bis 2018 die Mieten in den Städten stärker gestiegen und die Landkreise haben sich dagegen unterdurchschnittlich entwickelt. Seit 2018 hat sich diese Entwicklung umgekehrt, die Mieten in den Landkreisen steigen überdurchschnittlich, in den kreisfreien Städten unterdurchschnittlich. Hierbei trägt die negative Entwicklung der Bestandsmieten in Berlin einen Anteil, aber auch in anderen Großstädten hat sich die Entwicklung der Bestandsmieten zuletzt verlangsamt.

Mietpreisindex (2012 Q1 = 100) der bereinigten Neuvertragsmieten im Bestand für Deutschland insgesamt sowie Landkreise und kreisfreie Städte

Die Bestimmung hedonischer Preise ist ein Verfahren, mit dem Qualitätsänderungen (Ausstattung, Wohnungsgröße, Baualter etc.) besser berücksichtigt werden. Dies ist erforderlich, weil sich das jeweils inserierte Wohnungsangebot von Quartal zu Quartal unterscheiden kann. Die hier verwendete Hedonik basiert auf einem bottom-up Ansatz, der von 401 Regressionen auf Kreisebene zu Regions-, Landes- und Bundeswerten aggregiert.

Wie entwickeln sich die Leerstände im Geschosswohnungsbau?

Kurz vor Weihnachten wurde der CBRE-empirica-Leerstandsindex mit den Leerstandsquoten zum 31.12.2019 veröffentlicht. Erstmals seit 13 Jahren stagniert der Leerstand bundesweit bei 2,8% bzw. rund 603.000 Wohnungen. In den Wachtumsregionen sinkt der Leerstand zwar weiter, steigt aber auch in den Schrumpfungsregionen erneut. In den Schwarmstädten sind die Leerstandsreservern dagegen erschöpft, ein weiteres Absinken der Leerstandsquoten ist hier also kaum noch möglich.

Marktaktiver Leerstand 2019 sowie 2014-2019 für alle Kreise und kreisfreien Städte im Vergleich


Der CBRE-empirica-Leerstandsindex ist die einzige Datenquelle mit Angaben zum marktaktiven Leerstand in Geschosswohnungen in Deutschland. Grundlage der aktuellen Zahlen bilden Bewirtschaftungsdaten des Immobilienberatungsunternehmens CBRE (rund 733.000 Wohneinheiten) sowie umfangreiche Analysen und Schätzungen auf Basis der empirica-Regionaldatenbank und des Statistischen Bundesamtes.

Hier bekommen Sie unsere Daten

Die aktuellen Daten des empirica-Immobilienpreisindex sowie des CBRE-empirica-Leerstandsindex erhalten unsere Kunden über das Marktstudio. Die empirica regio Wohnungsmarktreports enthalten ebenfalls die jeweils akuellsten Daten. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen. Die Methoden und Datengrundlagen zum Preisindex und zum Leerstandsindex sowie weitere Datensätze finden Sie zudem auf der Webseite der empirica ag.




13.10.2020

empirica Immobilienpreisindex III/2020

Der aktuelle empirica Immobilienpreisindex für das Q3/2020 liegt nun vor. Über alle Baujahre steigen die Indizes für Miet-, Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser weiterhin. Es bleibt dabei, dass die Mieten deutlich schwächster steigen (+1,0%) als die Kaufpreise (ETW und EZFH jeweils +3,5%). Im aktuellen Bericht zum Index werden die Indizes für die Neubausegmente bereits dargestellt. Zum aktuellen Quartal werfen wir darum hier einen kurzen Blick auf die Mieten im Bestand für die Top 7 Städte und insbesondere auf Berlin. Die dargestellten Daten beziehen sich auf hedonisch bereinigte Mieten bei Neueinzug in eine Mietgeschosswohnung mit 60-80m², gehobener Ausstattung und mit Baujahr bis maximal 10 Jahre vor dem dargestellten Quartal.

Hedonisch bereinigte Neuvertragsmieten im Bestand für die Top 7: München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Berlin im Vergleich

In den Top 7 Städten mit Ausnahme von Berlin sind die Mieten im Bestand seit dem Q3/2019 zwischen 1,7% (Stuttgart) und 5,7% (Hamburg) gestiegen. In Berlin gingen die durchschnittlichen Mieten dagegen im gleichen Zeitraum um -1,4% zurück. In Frankfurt am Main und insbesondere in München, das zeigt die folgende Grafik, gab es zumindest eine "Preisdelle" zwischen dem Q2/2019 und dem Q2/2020. Im Vergleich zu Deutschland insgesamt (+3,4% seit dem Q3/2020) ist die relative Preissteigerung nur in Düsseldorf, Köln und Hamburg derzeit noch höher. Die derzeitigen Preisniveaus für neue Mietverträge in Bestandswohnungen sowie die relative Entwicklung seit dem Vorjahresquartal für alle Kreise und kreisfreien Städte zeigt die folgende Karte.

Hedonisch bereinigte Neuvertragsmieten im Bestand für alle Kreise und kreisfreien Städte im Vergleich


Wie entwickeln sich die Mieten in Berlin?

Seit dem Q3/2018 sind die durchschnittlichen Berliner Mieten für Wohnunen im Bestand im Immobilienpreisindex gesunken oder haben mit leichten Schwankungen stagniert. Da sich die hier dargestellten Objekte auf die Baujahre bis maximal 2010 beziehen, fallen diese Wohnungen auch unter den Mietendeckel (ausgenommen ist hier Neubau ab dem 1.1.2014). Vom Höchstwert im Q3/2018 bis zum Q3/2020 beträgt der Rückgang -5,7% bzw. -0,56 Euro/m² auf derzeit 9,25 Euro/m², seit dem Vorjahresquartal beträgt der relative Rückgang -1,4%. Im gleichen Zeitraum stiegen die Mieten in den umliegenden Kreisen mit bis zu +8,7% im Landkreis Märkisch-Oderland deutlich an, wenn auch ausgehend von einem deutlich niedrigerem Niveau. Die Stadt Potsdam verzeichnet sogar einen Anstieg um 11,2 %. Hier ist ein neuer Mietvertrag im Q3/2020 mit durchschnittlich 10,15 Euro/m² im Bestand nun fast einen Euro teurer als in Berlin. Die verstärkte Suburbanisierung in das Berliner Umland treibt die Preise hier zunehmend in die Höhe. Innerhalb der Landkreise gibt es zudem ein sich weiter verstärkendes Gefälle zwischen dem Berliner Umland und den weiter entfernt liegenden Gemeinden. Auf das Berliner Umland werden wir darum in nächster Zeit einen genaueren Blick werfen und hierzu eine Analyse in unserem Blog veröffentlichen.

Die aktuellen Daten des empirica-Immobilienpreisindex erhalten unsere Kunden über das Marktstudio. Die empirica regio Wohnungsmarktreports enthalten ebenfalls die aktuellen Quartalsdaten. Weitere Informationen zum Preisindex finden Sie zudem auf der Webseite der empirica ag.




23.09.2020

Neue Funktionen im Marktstudio

Über den Sommer 2020 hinweg hat das empirica regio Marktstudio neue Funktionen erhalten, z.B. erweiterte Kartenfunktionen, überarbeitete Reports, und zusätzliche Abfragefunktionen. Weitere Aktualisierungen befinden sich bereits in der Umsetzung und werden laufend in das Marktstudio integriert. Unser Ziel dabei: Den Zugriff auf alle relevanten Daten noch schneller und einfacher machen, um mit wenigen Klicks vom Login zu Abbildungen, Karten, Tabellen und Marktreports zu kommen. Das Feedback unserer Kunden fließt dabei direkt in die Entwicklung ein.

Beantragte Insolvenzverfahren (Unternehmen) je 1.000 Einwohner in den Kreisen und kreisfreien Städten in Bayern 2018
Screenshot: Erweiterte Kartenfunktionen im empirica regio Marktstudio (Beispiel)

Für Kunden, die noch schneller an unsere Daten kommen möchten bieten wir außerdem die empirica regio API an. Diese ermöglicht eine effiziente Datenintegration mittels JSON-basiertem Web-Service und somit einen unmittelbaren Zugriff auf die Regionaldatenbank. Mit der REST API sind individuelle Analysen in der eigenen Softwareumgebung einfach möglich und wiederkehrende Auswertungsroutinen können schnell automatisiert werden.

Research kann so einfach sein. Sprechen Sie uns an.




02.09.2020

Datenupdate und neue Prognosen

Die empirica Regionaldatenbank hat ein umfangreiches Datenupdate erhalten, das seit Kurzem allen Kunden zur Verfügung steht. Neben amtlichen Daten zur Bevölkerung, Wanderungen, Wohnungsbestand und Bautätigkeit in 2019 liegt jetzt die aktualisierte Neubaunachfrageprognose von empirica vor. Zur Methodik der Prognose finden Sie einen Beitrag in unserem Blog.

Bauintensität für Neubauwohnungen in Ein-/Zweifamilienhäusern und Mehrfamilienhäusern in den Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland

Die neuen Daten und Prognoseergebnisse finden Sie auch in unseren Wohnungsmarktreports, die Sie über den Webshop erwerben können. Die Wohnungsmarktreports kosten 28,27 Euro (inkl. 16% USt). Einen Musterreport können Sie hier abrufen. Über den Shop können Sie sich zudem für alle Kreise und kreisfreien Städte den kostenlosen Report REGIO TO GO herunterladen.




11.08.2020

empirica-Blasenindex II/2020

empirica hat den Blasenindex vor sieben Jahren entwickelt, um zu zeigen, dass es keine Blasen am deutschen Immobilienmarkt gibt. In den letzten Jahren stiegen aber die Teilindizes "Vervielfältiger" und "Preis-Einkommens-Verhältnis" immer weiter an. In den aktuellen Daten für das Q2/2020 hat nun auch der Teilindex "Wohnungsbaukredite" deutlich angezogen. Im Ergebnis steigt der Gesamtindex flächendeckend an, sowohl in Schrumpfungs- als auch in Wachtumsregionen, sowohl im ländlichen Raum als in den Städten.

empirica Blasenindex Q1/2005 - Q2/2020 für Siedlungsstrukturelle Kreistypen des BBSR

Der empirica-Blasenindex ist über unser Marktstudio verfügbar und findet sich auch in unseren Wohnungsmarktreports wieder. Weitere Informationen zum Blasenindex finden Sie auf der Webseite der empirica ag.




21.07.2020

NEU: empirica regio Shop

Mit unseren neuen Webshop bieten wir einen direkten Zugang zu den empirica regio Wohnungsmarktreports an. Zur Einführung erhalten Sie die Wohnungsmarktreports zum Preis von 22,04 Euro (inkl. USt). Einen Musterreport können Sie hier abrufen. Über den Shop können Sie sich zudem für alle Kreise und kreisfreien Städte den kostenlosen Report REGIO TO GO herunterladen.

empirica regio Shop - Buy market reports online

Nutzer des empirica regio Marktstudio haben übrigens unbegrenzt Zugriff auf alle Marktreports und können mit den Rohdaten individuelle Auswertungen erstellen. Wenn Sie hierzu mehr Informationen erhalten möchten oder einen Testzugang wünschen, dann kontaktieren Sie uns.




16.07.2020

empirica Immobilienpreisindex II/2020

Der aktuelle empirica Immobilienpreisindex zeigt: Die Mieten und Kaufpreise steigen weiterhin. Die Steigerungsraten der Kaufpreise liegen aber weiterhin deutlich über den Zuwächsen bei den Mieten. Hier fällt Berlin aus dem Raster, weil die durchschnittlichen Neubaumieten derzeit stagnieren und der Durchschnitt für Wiedervermietung im Bestand leicht zurückgeht.

Mieten für Neubauwohnungen - Berlin, Köln, München und Hamburg

Benötigen Sie einen schnellen Überblick für einen Kreis oder eine kreisfreie Stadt? Dann greifen Sie auf unsere Wohnungsmarktreports für alle Kreise und kreisfreien Städte zurück. Der gesamte empirica Immobilienpreisindex für Kreise und kreisfreien Städte sowie aggregierte Regionen und Benchmarks (z. B. A- und B-Städte, Kreistypen nach Bevölkerungsentwicklung, ländliche oder städtische Räume) kann über das empirica regio Marktstudio von empirica regio bezogen werden.

Eine Kurzanalyse zum aktuellen Index und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der empirica ag.




17.06.2020

ZEIT ONLINE: Das vorläufige Ende des Immermehr

empirica regio hat für einen Artikel zum Berliner Mietendeckel von ZEIT ONLINE eine Sonderauswertung zu Angebotsmieten von Anfang 2019 bis Mitte Mai 2020 erstellt. Den Artikel finden Sie hier. Die Auswertung zeigt, dass seit Inkrafttreten des Mietendeckels Ende Februar 2020 die Mieten bis zu 9,5% gegenüber Januar 2019 gesunken sind, zugleich aber die Anzahl der wöchentlichen Inserate um bis zu 40% abgenommen hat. Ein Zusammenhang mit der Corona Krise besteht nicht, denn vergleichbare Rückgänge können in anderen Metropolen in Deutschland nicht beobachtet werden.


Entwicklung der Angebotsmieten und Angebotshäufigkeit in Berlin (Januar 2019 bis Mai 2020)


Vergleichbare Auswertungen für Kauf- und Mietpreise in ausgewählten Städten in Deutschland können Sie kostenfrei unter empirica regio GO abrufen. Wählen Sie hierfür eine Variable aus, klicken Sie auf einen Kreis in der Karte oder wählen Sie über die Suche einen Ort. Dann erhalten Sie neben weiteren Informationen zur gewählten Region auch den Link zur Sonderauswertung sowie zu unserem kostenfreien Marktreport REGIO TO GO.

Für Fragen zur Berechnung und den Datengrundlagen können Sie uns gerne kontaktieren.




25.05.2020

NEU: empirica regio GO

Für den schnellen Marktüberblick mit den wichtigsten Indikatoren für Kreise und kreisfreie Städte bieten wir jetzt kostenfrei empirica regio GO mit dem Kurzreport REGIO TO GO an. So erhalten Sie einen schnellen Überblick zur Bevölkerungsentwicklung, dem Wohnungsangebot, der Einkommens- und Arbeitsmarktentwicklung sowie zu aktuellen Immobilienpreisen. Wenn Sie auf unsere gesamte Datenbasis für detaillierte Marktanalysen und ausführliche Marktreports zurückgreifen möchten, dann nutzen Sie das empirica regio Marktstudio.


empirica regio go - Einkommen in Deutschland und Einkommensentwicklung in Berlin


In empirica regio GO finden Sie auch eine Sonderauswertung zur Angebotsentwicklung auf dem Wohnungsmarkt während der Corona Krise. Hierfür haben wir uns das inserierte Wohnungsmarktangebot der empirica-systeme Marktdatenbank der letzten zwölf Monate angesehen. Im März war zwar ein Rückgang der Angebote, aber noch keine signifikante Veränderung der Miet- und Kaufpreise zu beobachten. Wir werden die Datenanalyse im Mai nochmals aktualisieren und mit aktuelleren Daten ergänzen.




16.04.2020

empirica Immobilienpreisindex I/2020

Was sich in den letzten Quartalen langsam abgezeichnet hat, setzt sich weiter fort: Der Anstieg der Mieten wird gebremst, insbesondere in den Metropolen. Auch die Auswirkungen des Mietendeckels in Berlin zeichnen sich in den Marktdaten ab. Bei den Kaufpreisen setzen sich die Preissteigerungen im ersten Quartal allerdings noch fort. Im Ergebnis gehen die Kaufpreise und Mieten weiter auseinander.

empirica Immobilienpreisindex: Mietpreisentwicklung bis Q1/2020


Die Auswirkungen von Corona lassen sich derzeit in den Immobilienpreisen nur sehr begrenzt abbilden, dafür ist der Zeitraum seit Ausbruch der Krise in Deutschland zu kurz. Zwei Paper zu den aktuellen Daten und zu den (möglichen) Folgen der Corona-Krise für den Immobilienmarkt finden Sie auf der Webseite der empirica ag und bei empirica-systeme.

Der empirica Immobilienpreisindex für Quartale auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte sowie aggregierte Regionen (z. B. A- und B-Städte, Kreistypen nach Bevölkerungsentwicklung, ländliche oder städtische Räume, Raumordnungsregionen) kann über das Markstudio von empirica regio bezogen werden. Weitere Informationen zu unseren Angebot können Sie unserem aktuellen Leistungsprofil entnehmen.




20.01.2020

empirica Immobilienpreisindex IV/2019

Der empirica Immobilienpreisindex für das vierte Quartal 2019 liegt jetzt vor. Der Anstieg der Kaufpreise setzt sich weiterhin fort. Im Mietpreissegment steigen die Mietpreise in vielen Kernstädten allerdings weniger stark als zuvor. Einige Städte weisen auch stagnierende oder sogar leicht sinkende Mieten auf, z.B. München, Erlangen, Freiburg im Breisgau oder Regensburg (jeweils bezogen auf alle Baujahre).

empirica Immobilienpreisindex: Mietpreisentwicklung


Bei empirica regio können die Daten des empirica Immobilienpreisindex auf Quartals- und Jahresebene für Kreise und kreisfreie Städte sowie aggregierte Regionen (z. B. A- und B-Städte, Kreistypen nach Bevölkerungsentwicklung, ländliche oder städtische Räume, Raumordnungsregionen) abgerufen werden. Eine Kurzanalyse zu den aktuellen Daten und weitere Informationen zum Immobilienpreisindex finden Sie auf der Webseite der empirica ag.




06.12.2019

CBRE-empirica-Leerstandsindex 2019

In Deutschland standen 2018 rund 600.000 marktaktive Geschosswohnungen leer. Die regionale Schere im Leerstand geht allerdings weiter auseinander: Die Reserven in wachsenden Regionen und in den Schwarmstädten sinken weiter und stehen einem Anstieg des Leerstands in den schrumpfenden Regionen gegenüber.

CBRE-empirica-Leerstandsindex: Leerstandsquoten 2018 für Regionstypen nach Bevölkerungsentwicklung


Grundlage der Zahlen bilden Bewirtschaftungsdaten von CBRE (ca. 755.000 Wohneinheiten) sowie umfangreiche Analysen und Schätzungen auf Basis der empirica-Regionaldatenbank und des Statistischen Bundesamtes. Weitere Informationen zum Leerstandsindex finden Sie auf der Webseite der empirica. Auch die Süddeutsche Zeitung hat sich mit den Daten und dem Thema Leerstand in dieser Woche beschäftigt. Bei empirica regio erhalten Sie Zugriff auf den Leerstandsindex und die Leerstandsprognose im Rahmen unserer Datenlizenz.




25.11.2019

ZEIT ONLINE: Mieten in Deutschland

empirica regio hat für ZEIT ONLINE eine umfangreiche Auswertung zu Angebotsmieten zwischen 2012 und 2018 erstellt. Die Auswertung wurde von ZEIT ONLINE als Analyse mit interaktiven Karten veröffentlicht und ist Teil des Schwerpunktthemas "Mieten am Limit". Neben der Darstellung des Preisniveaus im Jahr 2018 zeigt die Karte auch die Preisentwicklung ab 2012 als Diagramm. Weitere Artikel zum Thema erscheinen in den kommenden Tagen.

Mietpreise in Deutschland - © ZEIT ONLINE
© ZEIT ONLINE

Datenbasis für die Analyse ist die empirica-systeme Marktdatenbank. Für Fragen zur Berechnung und den Datengrundlagen können Sie uns gerne kontaktieren.




21.10.2019

empirica Immobilienpreisindex III/2019

Die Mieten und Kaufpreise für das dritte Quartal 2019 aus dem empirica Immobilienpreisindex liegen vor. Während die Kaufpreise weiterhin stark ansteigen - deutschlandweit steigen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen fünfmal schneller als die Mieten - zeigen die Kurven für die Mietpreise in den Kernstädten wiederholt nach unten oder stagnieren auf hohem Niveau. Deutet sich hier das Ende des Zyklus an?

Mietpreisentwicklung in Hamburg, München und Berlin Q1/2005 bis Q3/2019 im Vergleich


Mit unserem Analysetool empirica regio können Sie die Daten des empirica Immobilienpreisindex im Detail analysieren und das im Zeitverlauf räumlich differenziert für verschiedene Regionstypen und Kreise. Weitere Informationen zum aktuellen Immobilienpreisindex finden Sie außerdem bei der empirica ag.






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